Willkommen

Dies ist meine persönliche Homepage. Sie ist ziemlich zweisprachig und deshalb hängt es von meiner Stimmung und Ihrem Glück ab, in welcher Sprache Sie hier die Dinge finden können.

Nachfolgend sehen Sie die letzten News. Um alle News in der gewünschten Sprache anzuzeigen, nutzen Sie bitte die Navigationsleiste links.

Welcome

This is my personal homepage. It is quite bilingual and thus it depends on my mood and on your luck which stuff you will find in which language here.

Below you will see the latest news. To view all news in the desired language please use the navigation bar on the left side.


The sad state of smartcards on Linux22.12.2018

Well,
the idea is simple: use a smartcard reader or a CCID compliant USB token and get rid of passwords. Simple, isn't it? That's, until it comes to practice. First of all, many smartcard vendors are still going the vendor lock-in way and even with smartcards or tokens one can configure under Linux there are roadbocks:

There's a stack, consisting of the smartcard driver, e.g. CCID, then there's PCSC-Lite, then OpenSC, followed by libp11 and finally OpenSSL. All different developer groups, seemingly no real communication resulting more often than not in broken interworking or sudden parameter changes. Documentation is sparse at best, users are left alone in the dark, developers need to use trial and error. Furthermore certain functionality is missing with no easy way to push required code upstream.

Take for example the CCID driver. Suddenly smartcard names are changed. Nobody cares if this could make problems.

OpenSC developers don't take patches in unified format, one shall make a master degree in git usage first instead, bah! I still have to investigate why 0.19 does seemingly break libp11 and thus my applications.

As for libp11 there was once another library to be used instead which was abandoned - no information that libp11 was to be used instead. Then there's missing functionality, e.g. the 'door opener' slot of a smartcard doesn't need and doesn't want a pin, so let's patch...

OpenSSL engine documentation is, well, horrible as well as non existing. Reading the sources is not the way it should be.

Having to use library pathnames to configure the stack doesn't really help portability at all.

It's bad for developers and nearly impossible to use for end users.


Die Unsinnigkeit aktueller E-Autos06.12.2018

 Warum gibt es eigentlich (fast) keine Elektroautos mit vernünftigem Range Extender? Dafür aber PEHVs, die eigentlich für die meisten sinnlos sind? Oder Späßla für Spielkinder mit zuviel übrigem Geld? Mir kommt das so vor, als wollten die Hersteller auf Biegen und Brechen ihr Altmetall stur weiter an den Mann bringen, natürlich mit dem Trend zum Zweit- und Drittwagen.

Kalkulieren wir doch einmal für den Durchschnitts-Pendler, der auch noch Einkäufe erledigt und ab und zu einen privaten Ausflug macht. Dieser wird sicher nicht den heimischen Elektro-Hausanschluss mittels Bagger upgraden und dann noch heftige Verlegearbeiten inklusive einer entsprechenden Wallbox Installation durchführen lassen, nur um sein TöffTöff zu betanken. Die vorhandene Schuko-Steckdose in der Garage muss also reichen. Daraus ergibt sich folgerichtig eine Akku-Kapazität von 20KWh, um über Nacht volltanken zu können. Bei einer dann daraus resultierenden Motorleistung von 60KW ist also eine effektive Reichweite von 120km zu erwarten (Pendeln bedeutet meistens Rush Hour). Das reicht dann typischerweise für das Pendlerdasein und die Einkäufe.

Was aber nun mit den selteneren Fahrten in größere Entfernung? Die Autobauer sagen dann, nimm halt das Modell mit dem zwei Nummern größeren Akku. Unfug. Adios zum Laden zuhause. Zum Auftanken also zur nächsten Schnellladestation, sind ja nur 10km einfach, dann eine Stunde warten, bis man dran ist und anschließend 20 Minuten im strömenden Regen Fitnesstraining in der Hoffnung, dass der Ladevorgang nicht abgebrochen wird. Toll. Und zeitaufwändig.

Dabei gibt es doch eine durchaus vernünftige Lösung. So ein 20KWh Akku dürfte etwa 250kg wiegen (90Wh/kg für LiFePO4 netto). D.h. 750kg für 60KWh. Im Normalbetrieb werden also 500kg ungenutzt mitgeschleppt. Bleiben wir also beim 20KWh Akku und bauen einen Generator mit 20KW Festleistung, der nur mit optimalen Wirkungsgrad betrieben wird, ein. Dieser dürfte mit befülltem 20L Tank auch nicht mehr als 250kg wiegen. Somit sind schon einmal 250kg Ballast bezogen auf einen 60KWh Akku entsorgt. Bei einem Verbrauch von 10L/h ist dann aber eine äquivalente Reichweite gegeben. Und diese Reichweite kann an jeder Tankstelle in wenigen Minuten erweitert werden.

Ich höre jetzt aber schon die Fundamentalisten-Fraktion "aber das sind doch 8L auf 100km" schreien. Ja, stimmt. Aber es kommt doch auf das Mix an. Es wird doch niemand jenseits der SUV Fraktion (SUV=säuft unverhältnismäßig viel) freiwillig zur teueren Tanke fahren, wenn die preiswertere Steckdose in der heimischen Garage so nah ist. Und andererseits sind Schnelladestationen wohl noch eine ganze Weile so etwas wie eine vom Aussterben bedrohte Tierart, also sehr selten. Ich sehe auch schon bildlich die Knoten hunderter gekreuzter Verlängerungskabel nebst kommunaler Gehwegladeabgabe und Stolperhaftpflicht bei Fahrten jenseits der Akkureichweite als konsequente Folge.

Bleiben wir also realistisch und gehen einmal von 20% aller Fahrten mit aktiviertem Range Extender aus, was ein durchaus hoher Wert sein dürfte. Macht dann einen lokalen Spritverbrauch von 1.6L auf 100km. Und bei regenerativen Energiebezug für das traute Heim ändert sich daran dann auch global nichts. Somit ist der Verbrauch bei erhöhtem Einsatz des Range Extenders nicht schlechter als bei einem PEHV, bei normalerem Einsatz sogar deutlich besser.

In der Summe bedeutet dies ganz einfach, dass bezahlbare und bei Bedarf reichweitenstarke Elektroautos für eine breite Masse durchaus machbar wären, wenn Industrie und Politik nur genügend Interesse daran hätten. Und nein, ich bin kein Wollsocken-Fundi, ich denke einfach nur pragmatisch.


Der Sockentest19.09.2018

 Ein Experiment, das fast jeder selbst durchführen kann:

  1. Schwarze Socken kaufen (die billigsten die es gibt)
  2. Häufig mit der Maschine waschen (die für die Wäsche, nicht die für das Geld)

Ergebnis: alte braune Socken!


Der dritte Weltkrieg12.05.2018

 Es war einmal Donald Dumb, von Hollywoods's Gnaden und auch sonst irgendwie...

Und da begab es sich, das Donald die Israelies von der Leine lies - nicht, dass die aus der Historie nichts gelernt hätten, das Warschauer Getto haben die im Gazastreifen ja wundervoll nachgebaut. Mal 'nen unbewaffenten verletzten Menschen erschießen, ist doch nichts dabei. Und die Bevölkerung hungern und ohne medizinische Versorgung lassen, Sippenhaft und so, einfach geil! Und diese Menschen will der verrückte Ami jetzt auf den Iran loslassen, ernsthaft. Ich erwarte jetzt einfach, dass die 'ne Bombe werfen, und sei es nur, weil sie es können. Der Typ in Washington wird davon ausgehen, das er sein Fracking-Öl umso teurer verkaufen kann, USA First und so.

Das Problem dürfte aber sein, dass es weitere Mächte auf dieser Welt gibt, die nicht den Donald-Song singen, und so könnte es durchaus sein, dass eine "verlorene" Bombe dann an ganz anderer Stelle leicht detonierend auftaucht. Und was haben wir davon? Die Stellvertreterkriege werden entweder enorm angefeuert, was für Europa Wüstenstatus bedeuten würde, oder aber diese Stufe wird einfach übersprungen und es raucht global ohne Ende. Egal wie, Donald Dumb hat dann seinem Namen alle Ehre gemacht. Zukünftige Generationen, so sie denn noch existieren, werden ihn hoffentlich entsprechend honorieren.