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WelcomeThis is my personal homepage. It is quite bilingual and thus it depends on my mood and on your luck which stuff you will find in which language here. Below you will see the latest news. To view all news in the desired language please use the navigation bar on the left side. |
| Neue Welt | 03.02.2026 |
Früher hörte man in den Innenstädten immer wieder "Haste mal 'nen Euro?". Das hat sich geändert. Heute hört man "Haste mal 'n Byte?". | |
| KI-getriebene Gierflation | 03.02.2026 |
Was, die Preise für die 4GB Raspberry Pi bzw. Compute Module Varianten steigen um 15$? Das geht doch nicht. Viel zu preiswert. Da muss man in Deutschland doch gleich nochmal einen Bestellverarbeitungs-RAM-Nutzungs-Gebührenanteil aufschlagen. Mindestens 25%, das muss schon sein. Was Opa Merz mit der Kaviarbeschaffungsabgabe für notleidende Großaktionäre kann, dann kann doch der gemeine Händler schon längst. Ich warte nur auf den Moment, auf den alle Tageszeitungen so hoffen. Dann ließt die Bevölkerung nämlich im Printmedium, das als einziges noch erschwinglich ist, wie sich eine ständig wachsende Anzahl an KI-Bots online unterhält - Rechner für Online-Zugänge sind dann ja wegen minimaler und leichter Preiserhöhungen für das gemeine Volk schon seit langem nicht mehr bezahlbar. Und das alles natürlich bei Kerzenschein, da die Strompreise für Nicht-KI-Betreiber doch den KI-Verbrauch subventionieren müssen - notleidende KIs, das geht doch nicht. | |
| So ist das eben bei DHL | 28.01.2026 |
Jaja, bei DHL ist es eben immer zu heiß, kalt, feucht, trocken, es gibt zu viel Arbeit, zu wenig Arbeit und überhaupt: warum erwartet der Kunde denn eigentlich einen Pakettransport? Der soll doch einfach nur sein Geld da lassen! | |
| Hahaha... | 25.01.2026 |
Soso, Deutschland will bei Cyberangriffen laut Dobrindt zukünftig zurückschlagen. Ob dem klar ist, das die Attacke dann ins Leere läuft, weil der anvisierte Server kein Fax zum Empfang des Angriffs hat? | |
| Kamera-Drama | 25.01.2026 |
Stellt sich erst einmal die Frage: Wozu so 'ne Kamera? Da habe ich einen probaten Anwendungsfall. Hunde und insbesondere Welpen. Wenn man sofort reagiert, wenn ein Welpe Unfug treibt, lernt der schnell, dass Unfug sinnlos ist, weil das Zweibein das sowieso immer merkt, selbst wenn das Zweibein nicht in Sichtweite ist. Dies bedingt aber eine möglichst verzögerungsfreie Bildwiedergabe, weil der Welpe sonst lernt, dass er etwa "10 Hundeminuten" Unfug treiben kann, bis eine Reaktion kommt. Und genau hier beginnt das Leid. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verzögerungsarme CVBS Kameras. Keine hohe Auflösung, aber klein, mit WDR, 940nm IR fähig und bezahlbar. Diese ergänzt um einen ebenso verzögerungsarmen MJPEG Ethernet Server resultierte in einer Gesamtverzögerung kleiner 0.5 Sekunden. Und dann kam H.26x. Ja, alle Kameras brauchen unbedingt H.26x, damit man möglichst auf der Restauranttoilette die heimische Küche per Handy bewundern kann. MJPEG braucht doch niemand mehr. Was machen denn schon 5 bis 10 Sekunden Verzögerung - aber genau diese Zeit entspricht dann den 10 Hundeminuten... Also alle kleinen und handlichen Kameras beim Händler belassen, da unbrauchbar. Zur Rettung beibt da nur noch ein Raspberry Pi als Kameraserver, dann klappt dass, wenn auch klobig, wieder mit minimaler Verzögerung. Die Kameras werden dann unter Verwendung eines CSI-HDMI Adapters (Arducam B0091) mit einem HDMI Kabel anstelle des FFC an den Raspberry Pi angeschlossen - klar, zwischen Kamera und Adapter, als auch zwischen Adapter und Raspberry Pi bleibt jeweils ein kurzes Stück FFC erhalten. Das nächste Problem ergibt sich aus dem Fakt, dass Welpen irgendwann beginnen, Unfug nur noch im Dunkeln zu treiben, weil das Zweibein das doch nicht sehen kann. Also muss die Kamera IR-fähig sein. Andererseits bringt es nichts, wenn die Kamera dann am Tag verwaschene Bilder mit Rotstich liefert. Es braucht also einen "motorisierten" IR-Cut. Hier wird das Angebot an Kameras dann schon dünn. Wenn dann auch noch der Wunsch besteht, nur 940nm IR Beleuchtung mit wenig Leistung einzusetzen - dies nicht zuletzt zur Schonung der eigenen Augen - wird es die Liste der brauchbaren Kameras extrem gering. Viele Kameras brauchen hier richtig IR-Leistung und liefern Bilder mit Blau- oder Pink-Tönung. Was allerdings gut funktioniert, ist die Sony STARVIS basierte Arducam B0424 (B0423 soll noch besser sein, aber das beste aufzufindende Angebot war Sonderbestellung mit drei Monaten Lieferzeit und der doppelte Preis der B0424, da passe ich). Mit einem Kleinleistungs-IR-Strahler (940nm, 48 LEDS, 3.6W Leistungsaufnahme) liefert diese Kamera selbst bei indirektem IR-Licht gute Bilder. Und das für weniger als 35€. Mehr Megapixel produzieren eben nicht unbedingt ein besseres Ergebnis. Und ja, ich habe einige Arducam-Varianten, als auch No-Name Kameramodule aus China getestet. Bei Arducam sollte man inbesondere um B0270 einen großen Bogen machen, genauso teuer, wie schlecht - wer verwaschene IR Bilder in Pink bis Magenta liebt, ist mit dieser Kamera gut aufgehoben. Somit kann man wieder indirekte Welpenerzeihung machen. Ist zwar viel klobiger und braucht mehr Strom, ist aber auch die einzige heute noch verfügbare Lösung, wenn man von 3G SDI und ähnlichem absieht (nein, ich reiße keine Wände auf und verlege Koaxkabel für Pro-Kameras, noch zahle ich je Kamera vierstellige Beträge). Wie man sieht, muss man zurück in die Steinzeit, weil die Industrie auf dem H.26x Hype reitet und Anwendungsfälle, bei denen es auf möglichst geringe Latenz und brauchbare IR Empfindlichkeit ankommt, geflissentlich ignoriert. Kann jemand den Produktmanagern erklären, dass es Anwendungsfälle gibt, bei denen nur ein möglichst Latenz-freies Live-Bild wichtig ist - ohne jede Aufzeichnung oder Betrachtung auf der Restauranttoilette? | |
| DHL... | 22.01.2026 |
Tja, DHL sollte mal den Text "Ihr Paket wurde leider fehlgeleitet..." so korrigieren, dass er der Wahrheit entspricht. Mein Vorschlag wäre da: "Ihr Paket hatte einen sehr interessanten Inhalt. Deshalb haben wir Ihr Paket sogleich nach Diebeshausen weitergeleitet. Falls Sie die verbleibenden Reste interessieren - diese stellen wir Ihnen in Kürze zu." So geht das bei DHL. Für diese extra Transporte nach Diebeshausen müssen dann aber umgehend die Preise erhöht werden... Wenn so etwas der extrem seltene Einzelfall wäre, könnte man ja darüber hinwegsehen. Das passiert aber durchaus häufig und auch bei Paketen, für die es mehr als eine Person zum Transport braucht. Nein, in Asien findet der Klau nicht statt. Das passiert in der EU, also der Entwicklungsland-Union und insbesondere der BRD, also der Bananenrepublik Deutschland. Und hier dann typischerweise bei DHL, also der Diebes-Hilfs-Logistik. Da muss Opa Merz doch gleich nochmal mehr Geld für notleidende Großaktionäre abgreifen, dann wird das mit dem Klau doch garantiert besser, oder? | |
| Bitte, bitte, ja, unbedingt! | 06.01.2026 |
Medwedew droht mit der Entführung von Merz. Das soll er unbedingt machen. Und den geldverschwendenden Bänker aber unbedingt auch mitnehmen. Am besten dann zusätzlich noch gleich den Typ, von dem ich so angesödert bin, ebenfalls einsammeln. Die soll er dann behalten und in die russische Regierung integrieren. Das ist dann eine Garantie dafür, den Krieg gegen die Ukraine zu verlieren. Und wir hätten vielleicht eine Chance auf eine bessere Zukunft. So etwas nennt man Win Win! Ich hätte ja nicht geglaubt, dass der russischen Regierung doch einmal etwas sinnvolles einfällt... | |
| DHL liefert mal wieder (nicht) ab | 04.12.2025 |
Wie lange braucht ein Paket, um mit DHL von Köln aus bis zum Empfänger transportiert zu werden? Nun, einige Tage länger, als UPS braucht, um ein Paket aus den USA zuzustellen. Bei derart großartigen Leistungen versteht es sich doch von selbst, dass DHL wohl demnächst wieder höhere Preise verlangen wird - man muss einfach die Preise hoch genug schrauben, damit möglichst wenig versendet wird, dann erledigen sich die Probleme doch wie von selbst... | |
| WTF?!? | 24.11.2025 |
Oh, so the kernel developers worked over ten years on pincontrol. And the devicetree system is truly mature. Why in hell then there is NO WAY to create an overlay that sets a GPIO as OUTPUT and HIGH at boot time while being accessible as a normal GPIO pin lateron from userspace. No, a pin that needs to be active HIGH at boot time is not always a LED, nor does it need special kernel driver support, aka hog. How in friggin' hell can kernel developers be so ignorant to prevent users to set a GPIO pin to output with initial HIGH state?!? | |
| Why the Raspberry PI CM4 is really better than the CM5 | 20.11.2025 |
Theoretically the specs of the CM5 are good. But (and that's a big but): I am able to do fast I/O on the CM4 using the GPIO pins with nearly no CPU intervention using the SMI interface. That is, on a GPIO rising edge interrupt I just write to a single DMA register. That's all to get 384 bytes received and 384 bytes sent within 19us and without any further CPU intervention. And yes, this could be even faster if the other end would be able to handle this. Currently the safe maximum when communicating with PICO 2 systems at their regular clock speed of 150MHz or only slightly overclocked (up to 160MHz) for optimized peripheral timing is 17MT/s when receiving from the PICO 2 and 37.5MT/s when sending to the PICO 2. The major part of the difference is mainly caused by I/O pad delays of the PICO 2 that can not be circumvented. The problem with the CM5 is the RP1 peripheral interface chip which hasn't got the SMI capability of the CM4. It does have, however, embedded ARM cores and PIO state machines. Unfortunately the former do run proprietary code and are not accessible. And even as the latter are made programmable, it seems that they need to write to the memory of the embedded ARM CPUs from where a DMA channel is available to the host. This channel is supposedly 128 bit wide but as far as public knowledge goes, badly designed. As far as public knowledge goes it is not capable of transferring more 10MB/s. The idea is that 75% of the DMA bandwidth is wasted as the RP1 end for the PIOs is only 32 bits wide. That may be true. Looking at the on chip DMA of the CM4 I do believe the RP1 DMA is either misconfigured or extremely badly designed. The CM4 on core DMA can interface with 32 bit on the SMI side and with 128 bit on the memory side, doing the conversion internally. If a similar design is used for the RP1 DMA it might eventually be faster than thought. But unfortunately there is no public documentation, nor any access due to the closed firmware. And even if it were, a two step transfer would be required, first from the RP1 PIO to the RP1 RAM and the from the RP1 RAM to the system RAM. This design simply means that the CM5 will never be able to do the fast I/O via SMI the CM4 is capable of. For my part, I'm going to stack sufficient CM4 modules for personal use. Pair these with Waveshare CM4-DUAL-ETH-MINI boards and you have a dual GBit NIC system with one NIC being PTPv2 capable and a system that allows for near real time high volume I/O via GPIO pins using SMI and DMA. Connect four PICO 2 systems to the CM4 GPIO using the SMI function and the usage ideas keep coming. Think e.g. of a 256 channel (128 in+128 out) low cost audio interface (ADAT compatible) connected to a networked backend via the second NIC as a point to point connection. And the system nic is using PTPv2 to keep in time sync with the backend. Preliminary component testing shows that this is feasible... | |
| WTF?!? | 09.11.2025 |
Kernel developers do not necessarily think about hardware usage, though they should. A pretty neat example is GPIO handling. We had the sysfs interface. Not brilliant but with a feature. Just open a sysfs file for reading and the read unblocks when an interrupt occurs. Overhead: One read syscall. Not to be now. We have the brilliant new GPIO interface based on /dev/gpiochipX. You have to guess, which device file is correct for the user IOs of your system. You have to guess, which of the advertised GPIOs are actually yours. And documentation is, well, sparse. Only references are to a libgpiod library which is neatly event based - try this when you get hit by an interrupt every 20us. So due to lacking documentation one has to find the libgpiod source and dissect it. All in all a big step sidewards, to say the least. | |
| Raspberry Pi and fast I/O considerations | 04.11.2025 |
For some private "just for fun" project I'm trying to get a PICO 2 to process 32 audio channels in and 32 channels out. This is done in groups of 8 audio in or out channels using a TOSLINK interface. Well, yes, it shall be an ADAT compatible interface. This looks to be doable using the PIOs of the PICO 2 - currently it is in a working loopback stage without the TOSLINK adapters. Before it makes really sense to go any further by acually using TOSLINK and talking to commercial devices, a major problem has to be solved. How to get the audio data stream to or from somewhere. Required is roughly a 5MB/s connection (in as well as out and, yes, thats bytes, not bits) to someplace. The built in SPI of the PICO 2 is out of the question - too slow. I do have, however, three state machines on a PIO available, as well as 24 free PIO instructions. Now, I did try to use the Wiznet W6300 ethernet chip and send raw ethernet packets over a point to point link. They do sell a cheap development board with a PICO 2 and the W6300. The throughput is not a problem and as expected there's no packet loss, but there seem to be latency problems - I have to find out if this is due to my test setup or due to problems with the W6300. I will probably need to use a Teensy 4.1 as a barebone networking peer to check things out. Maybe this is still a possible way to go. The next best idea was to use a sufficiently CPU powered system with usable I/Os - this would add a flexible audio processor to the audio interface (well, for sure not as fast as a signal processor but at a decent price point instead). The Raspberry Pi came to mind. Now, there's two flavours. Up to and including the 4B there's SMI. Though not really well documented there's an experiment that looks promising for my use case, as I do not need a continous data stream but regular data bursts. Oh, well, some sample code can be found on Github, too. Being "smart" I could use the 16 bit interface as 2x synchronous parallel 8 bit interfaces to connect to two PICO 2 instances, resulting in 64 audio in and 64 audio out channels. Cute. I'm going to test this. For the Raspberry Pi 5 things actually look quite different. No more SMI. The RP1 I/O chip, however, has one PIO similar to the PICO (2) clocked at 200MHz and with doubled FIFO lengths, now somewhat accessible from user space. Sounds promising. In theory one could use this PIO to connect to 4 PICO 2 boards with a total of 40MB/s bandwidth. After looking closer this is not possible and probably will never be with the RP1 chip. In short, it looks like the PIO needs to write to/read from coprocessor SRAM and a DMA unit transfers data between the host memory and coprocessor SRAM. This DMA unit, however, is slow but is, to compensate for missing speed, 128 bit wide. The PIO FIFOs are, however, 32 bit wide which means 75% of the theoretical DMA throughput is wasted. And, to make things worse, you can stream only in non realtime fashion due to the intermediate buffer - small default DMA burst sizes making things actually more bad. Thus the Raspberry Pi 5 is actually I/O crippled when compared to the Pi 4B. The only way I could see to get a Rasperry Pi 5 doing fast I/O in realtime fashion would be to reserve a core as a bare iron CPU running at constant full speed to handle the I/O and write to/read from a reserved "shared" memory - shared with the other cores that is. This, however, is again not possible as access latency via PCI to the RP1 chip GPIO is about 1us (see the "RIO" description in the RP1 specification linked below). And there are no plans to enable user code being run on one of the coprocessor cores which could help by collecting four 32 bit FIFOs in a 128 bit word which would fit the DMA width. Actually plans seem to be to never allow such a thing. Anyway, if you are in need of fast realtime I/O, you should avoid the Raspberry Pi 5 or anything RP1 I/O chip based. Maybe a revised future version of this chip will change things, but for now this is just broken due to hardware design. And, well, yes, there's a QSPI interface that might help - but only one which simply is insufficient and probably suffers from PCI latency, too. I do wonder what the Raspberry Pi Foundation's future plans are. The major feature of the Pi was always affordable fast I/O with sufficient CPU speed and only kernel but not hardware limited access to I/Os. The Pi 5 doesn't fit this. One doesn't need a fast and somewhat expensive board to slowly blink LEDs to the sound of a noisy cooling fan. The I/O pins should be usable as a fast and configurable interface to other hardware. If this isn't the case one can use as well any cheap x86 mini system. And maybe get a usable I/O interface spending big $$$ on a FPGA PCIe card. But that is not the target of this exercise. My suggestion for a future "RP2" chip would be to add a completely user progammable PICO 2 core and to be able to switch any of the GPIOs over to the integrated PICO 2. The PICO 2 should have a well designed interface to the host system allowing for host configured but host and PICO 2 initiated fast DMA. The PICO2 should be able to cause host IRQs with a fast userspace interface. There should be a fast userspace interface to send interrupt(s) to the integrated PICO 2, too. A virtual embedded USB interface (a.k.a. some emulation thereof) would be fine for programming/resetting of the integrated PICO 2 as well as using the usual USB communication means. Sufficient isolation, no security problems, no clash with system firmware, as simple as that. Only then this chip would become interesting and might even result in standard PCIe cards using this chip for affordable fast add-on I/O to standard computers.
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| Höchstgeschwindigkeit | 04.11.2025 |
Wie lange dauert es, bis ein Paket aus Bulgarien in Deutschland eintrifft? Jedenfalls nicht so lange, wie ein Paket in einem DHL Zentrum auf Weitertransport wartet. Da braucht DHL doch gleich mehr Geld für gute Leistungen... | |
| Der deutsche Ballermann... | 23.10.2025 |
Die Polizei, dein Feind und Erschießungskommando. Es ist ja schon seit Jahren so, dass dieser Berufsstand bevorzugt mit dem 9mm Universallocher potentiellen Aufwand schnellstmöglich entsorgt, die guten Onkels von der Staatsanwaltschaft sagen doch höchstens "dududu" und das Oper kann sich ja nicht mehr wehren, also Win-Win. Mal sehen, ob das so bleibt, nachdem diesmal die Opfer Bundeswehrpersonal sind und sich tatsächlich noch wehren können. Und schon wird von einer "Kommunikationspanne" gefaselt. Was denn, war das Faxpapier alle? Und wie immer weisen alle zuständigen Behörden die Schuld fehlender Information von sich. Kennt man ja. In einer gut funktionierenden Bürokratie muss es eben immer mindestens zwei Beamte geben, damit keiner die Schuld hat. Überhaupt: Was soll das eigentlich - lässt der Söder für den Ernstfall trainieren? Damit er die Bevölkerung schön unterdrücken kann, wenn die CSU abgewählt wird, damit die Macht auch, nun ja, wahlfrei erhalten bleibt? Aber es wird sich wohl nichts ändern. Die scheinbar außerhalb jeder Rechtsprechung stehenden uniformierten Erschießungskommandos werden weiterhin sinnfrei und straflos töten, damit die CDU/CSU und Opa Merz nebst geldverschwendendem Bänker zufrieden sind. | |
| Schon wieder Intelligenz pur | 11.10.2025 |
Der Chef des Airline-Verbands hat seine überragende Intelligenz öffentlich zur Schau gestellt. "Abschießen, Abschießen!". Nun, kein Problem, wenn jemand der Drohne "Rotoren hoch!" befiehlt und die Drohne brav gehorcht. Ansonsten kann ja jeder mit etwas Verstand ausrechnen, wie lange sich eine mit 30-50km/h in 20-30m Höhe fliegende Drohne in einem Winkel befindet, in dem relativ gefahrlos eine Schusswaffe eingesetzt werden kann. Oder will der Airline-Verband kostenlose neue Flugzeuge von Staat? Gut, auf einige erlegte Passagiere und gelöchertes technisches Personal als Kollateralschaden scheint es denen ja nicht anzukommen. Ich vermute mal, denen geht es bestenfalls um das Wohl notleidender Großaktionäre. Ein Rechenbeispiel für hilfsbedürftige Airline-Verbandschefs: Fliegt eine Drohne mit 30km/h, so legt sie 8,33m/s zurück. Nimmt man einen Winkel von 45° als maximalen sicheren Winkel für den Einsatz einer Schusswaffe an, beträgt bei einer Flughöhe von 30m die längste Distanz, die man im optimalsten Fall für den Abschuss einer Drohne zur Verfügung hat, 60m. Diese 60m legt die Drohne in 7,2s zurück. Nun braucht es eine Sekunde Reaktionszeit, dann Adleraugen, wenn die Drohne des Nachts nicht mit Festbeleuchtung fliegt und weiterhin mindestens 2 bis 3 Sekunden zur ungefähren Zielerfassung. Wir sind also schon bei 3-4s, bevor überhaupt der erste nicht gerade ausgerichtete Schuss abgegeben werden könnte - es fehlt aber noch die Bewertung, ob das auch sicher wäre, was ja auch noch etwas dauert. Fliegt die Drohne dann keine gerade Strecke und nicht perfekt für den Abschuss, ist sie bereits außer Reichweite, bevor der Airline-Verbandschef "Ballermann!" rufen kann. Ich kann mich nur wieder und wieder wiederholen. Man hole sich Menschen mit Fachwissen über Drohnen zu Rat. Und das ist kein staatliches Personal, sondern Menschen, die Drohnen z.B. für Rennen einsetzen. Meines Erachtens jedenfalls hilft zum Abfangen von Drohnen nur deren Verfolgung - entweder mit einer anderen Drohne oder dem doch so gerne eingesetzten "Sprühkreide-Schwerverbrecher-Jagdgerät", das der Normalbürger unter dem Namen Hubschrauber kennt. Und ja, der fliegt höher, schneller und länger als eine Drohne. | |
| Das Eine und das Andere | 11.10.2025 |
Soso, das Herz des Despoten der demokratischen Republik Trumpistan soll also laut einem Arzt dem eines 65-Jährigen entsprechen. Auffällig dabei ist, dass das Gehirn geflissentlich nicht erwähnt wurde. Das allerdings erinnert daran, dass es von Opa Merz weder Daten zu Herz, noch zu Gehirn gibt. Dies wiederum sollte zu denken geben. | |
| Sowas kommt von sowas | 10.10.2025 |
Genau. Wir verkaufen nur an Gewerbetreibende. Wir versenden frühestens dann, wenn es wieder Vollmond ist. Versandkostenfrei, nein, doch nicht bei uns, wir haben die Kosten zwar schon eingepreist, aber doppelt bezahlt kommt doch besser. Ach, Sie möchten Bauteile, die Sie auch ohne Bestückungsautomat nutzen können, und das von uns? Und dann: Diese schlimmen Kunden. Die kaufen doch im Nicht-EU-Ausland, was das Zeug hält. Unseren Firmen geht es deswegen doch soooo schlecht. Ja, es gibt "China-Böller". Aber so etwas gibt es auch hier. Ramsch-Produkte finden sich überall. Aber nehmen wir doch das Beispiel eines Marken-Akkus. Dieser wird hierzulande für etwa 35€ zuzüglich Versand, also für über 40€ angeboten. Genau diesen Akku bekommt man bei zuverlässigen chinesischen Händlern für 25€ inklusive Versandkosten und Einfuhrabgaben. Macht also mehr als 15€ Differenz. Und diese muss man einsparen, damit man die "Versprechen" von Opa Merz und seinem geldverschwendenden Bänker finanziell ausgleichen kann. Brauche ich Bauteile dringend, dann kann ich diese eigentlich nur bei der deutschen Dependance eines US-Distributors bestellen. Die Ware ist dann in weniger als 48 Stunden nach der Bestellung bei Versand aus den USA bei mir angekommen. Nach diesem Zeitraum wäre bei EU-Händlern bestenfalls eine Versandankündigung zu erwarten - wenn sie denn überhaupt willens sind, an Privat zu verkaufen. Und manche Bauteile kann ich eben nur in Asien bestellen, weil diese nur dort als Nicht-SMD-Bauform erhältlich sind - in der EU scheint es ja keinerlei Abnehmer außerhalb der Massenproduktion zu geben. Die EU-Wirtschaft hat nach meinen Erfahrungen kein Recht, irgendeine Form eines Klagelieds anzustimmen. Arrogantes und verschlafenes Verhalten, garniert mit Mondpreisen. Die Folgen davon muss man eben tragen. Der Ruf nach Abschottung ist meiner Ansicht nach größtenteils der Wunsch, sich auf dem faulen Status Quo ausruhen zu können, damit man die Kunden zugunsten notleidender Großaktionäre so richtig melken kann. | |
| Don't ever buy... | 08.10.2025 |
...any Synology product. I didn't ever buy one, I will definitely never buy one and my personal advice for everybody else is to never buy anything produced by Synology. This company wanted to sell NAS devices that only would accept Synology branded and thus "properly priced" storage media. Well, customers are not that crazy so they partially reversed this behaviour. Mind you, partially. I do hope this company will have file for bankruptcy rather sooner than later. This kind of coercion behaviour is not acceptable, ever. It does not matter if this restriction is fully reversed. This company will most likely try again. My advice: Do not trust any Synology product, now or in the future. There's other options. | |
| Und wieder CDU | 04.10.2025 |
Der Linnemann. Ein Könner vor dem Herrn. Intelligenz vom Feinsten. Anders ist es ja gar nicht möglich, ein Social Media Verbot für alle unter 16 zu fordern. Ja, die Einhaltung muss dann doch überwacht werden, da brauchen wir doch Vollzugriff auf alle Daten aller Internetnutzer und die müssen sich dann beim Zugriff persönlich ausweisen. Nein nein, das ist gaaaaanz bestimmt etwas gaaaaanz anderes, als das, was die bösen, bösen Chinesen machen. Die überwachen doch alle Bürger, wir betreiben doch nur Jugendschutz! Nun, ich würde da alternativ das Pflichtfach "Digitaler Staat" empfehlen, in dem man den Umgang mit Drucker, Scanner und Fax lernt - Fortgeschrittene dürfen dann auch Papierstaus beseitigen. Aber Vorsicht. Vor Öffnung des Geräts erst eine Genehmigung vom Hersteller einholen, damit man nicht wegen potentiellen Hackings verklagt und verurteilt wird. Und bis die kommt, sich in Nichtstun üben, so wie es für neu eingestellte ITler beim Staat für viele Monate Pflicht ist - Berechtigungen, welche Berechtigungen, also so etwas gibt es frühestens im nächsten Fünfjahresplan, pardon, der nächsten Legislaturperiode. Und auch nur, wenn es neue Formulare dafür gibt. Wer dann wohl als Personal übrigbleibt? Und warum es wohl beim Projekt "Digitaler Staat" wie immer beim Rohrkrepierer bleibt? | |
| Freidrehender Söder | 04.10.2025 |
In Bayern soll jetzt also die Bundeswehr zur Drohnenabwehr eingesetzt werden. Ein typischer Söder. Große Worte als Beruhigungspille für das Volk. Handelt es sich um eine äußere Bedrohung? Hmm, das könne man erst mit Bestimmtheit sagen, wenn man die Drohnenpiloten dingfest machen würde. Bis dahin allerdings: Nein. Handelt es sich um eine Naturkatastrophe? Nein. Ist die Bundeswehr ansonsten zu Einsätzen im Inland befugt, weil es jemand gerade so in den Kram passt? Nein. Wäre ja auch noch schöner, wenn der Söder die Opposition in bester Belarus-Manier entsorgen dürfte. Was bleibt also von dem Gelaber übrig? Nichts. Und das ist genau das, was man von der CSU erwarten kann. Ich weise nochmals darauf hin, das es Menschen gibt, die man um Hilfe bitten könnte. Die fliegen mit Drohnen Rennen und haben durchaus viel Ahnung - aber ganz sicher keinen Bock auf Formulare und Gängelei. | |
| Die Einschläge kommen näher | 04.10.2025 |
Ob das Wahlergebnis in Tschechien wohl Opa Merz und seinen geldverschwendenden Bänker wachrütteln? Ich glaube nicht. Den es geht bei denen ja nicht um das Volk, sondern um den Machterhalt als Selbstzweck. Und wenn man die Kuh zuviel melkt, ... - aber das werden wir dann wohl alle leidvoll erfahren müssen. Merke: Lobbyisten mögen Gesetze zugunsten notleidender Großaktionäre beeinflussen können, eine Mehrheit bei Wahlen bieten sie aber nicht. Wenn dann das Volk keine andere Möglichkeit mehr sieht, als Betrüger und Extremisten zu wählen, damit es nicht mehr so betrogen und gegängelt wird, ist die Katastrophe eingetreten. Und nein, wenn das passiert, hilft auch keine Bundeswehr, denn in einer Demokratie, die wir ja angeblich haben, geht das nicht. Wenn das so weiter geht, dürfte der größte Irrsinn sein, dass das Verhalten eines Herrn Putin möglicherweise dazu beiträgt, das Schlimmste durch die Förderung der Einigkeit gegen eine russische Besetzung zu verhindern. | |
| Dummschwätzerei | 04.10.2025 |
Soso, eine "Kennzeichnungspflicht" für Drohnen soll es nun richten. Ist ja so, als würde man erwarten, das jeder Bankräuber mit seinem Privatauto am Tatort vorfährt. Am besten noch aus schweren Metallplatten, dann sind die Drohnen alle so schwer, dass sie nicht mehr starten können oder dürfen. Welcher Idiot kommt denn auf so eine Idee? Ach, ein angeblicher "Experte". Vermutlich ein Kumpel von dem Typ, von dem ich so angesödert bin. Ich weiß da etwas viel besseres, dass perfekt zu Deutschland passen würde. Wir entwerfen ein Drohnen-Flugplan-Formular, das spätestens zwei Wochen vor dem geplanten Start per Fax bei der noch einzurichtenden Bundesbehörde eingereicht werden muss, damit die eifrigen Beamten dann erkennen können, wer über den Flughafen fliegt - autsch, diejenigen werden doch keine deutschen Formulare ausfüllen... | |
| Selber schuld | 01.10.2025 |
Aha, Alarm, Drohnen über Kiel, die spionieren, was das Zeug hält, ... - nun, man könnte ja mal Menschen fragen, die Übung mit Drohnen haben, ob man die anderen nicht verfolgen könnte, aber: da gibt es keine! Denn in Deutschland wird reglementiert, was das Zeug hält, damit Opa Merz und sein geldverschwendender Bänker bloß nicht in ihrer persönlichen Ruhe gestört werden. Und wenn die Dinge überreguliert sind, gibt es eben niemand mit Fachwissen vor Ort, an den man sich wenden könnte. Da muss man eben erst einmal ein Jahrzehnt Beschaffungsplanung mit Formulargestaltung betreiben, bis die üblichen Verdächtigen dann den zuständigen Stellen ein fliegendes Netz zu Preisen eines fliegenden Teppichs übergeben. Das liegt dann mindestens ein weiteres Jahrzehnt im Lager, weil niemand die Behördenmitarbeiter in der Bedienung geschult hat und die Bedienungssoftware wie immer bei deutscher Produktion so kompliziert ist, dass man das Gerät sowieso nicht nutzen kann. Stellt sich die Frage: Es gibt doch diese Geräte, mit denen gefährliche, mit Sprühkreide bewaffnete Schwerstkriminelle verfolgt werden. Ich glaube, die werden Hubschrauber genannt. Die können üblicherweise länger und weiter fliegen, als Drohnen. So etwas könnte man ja in relevanten Bereichen auf Abruf bereitstellen, um Drohnen zu verfolgen. Man könnte da sogar daran denken, ein mit Gewichten beschwertes Netz abzuwerfen... - aber dann kann man doch diese Sprühkreide-Terroristen nicht mehr so effektiv verfolgen, das geht doch nicht. Merke: Eine normale Drohne hat keine besonders große Reichweite und Flugzeit zur Verfügung, d.h. die Betreiber müssen sich in der unmittelbaren Umgebung aufhalten - es sei denn, es wären mit Verbrennungsmotoren ausgestattete Spezialdrohnen. Diese gibt es zwar, aber der Lärm sollte doch auffällig und weithin hörbar sein. Aber ich sehe es schon kommen: Diese bösen Drohnen, die können wir nur verfolgen, wen wir die totale Chatkontrolle bekommen... | |
| Warum wohl | 26.09.2025 |
Opa Merz will das Verbrennerverbot der EU kippen. Klar, muss er, denn er ist ja selber einer. Er verbrennt doch jedes Wahlversprechen. Aber wie heißt es soch so schön: "Die Dummen sterben nie aus". Und vermutlich deswegen ist Opa Merz wohl auch an der Macht. | |
| Anspruch und Wirklichkeit | 22.09.2025 |
Ja, in der EU will man doch Unabhängigkeit von US Konzernen. Überall in der EU? Nein, ein gallisches Dorf, pardon, Land, sträubt sich mit aller Macht. Welches? Genau, Deutschland! Denn hier wird ja das Aufdecken von Sicherheitslücken mit höchstrichterlicher Bestätigung umgehend strafrechtlich verfolgt. Gut, machen das eben andere. Dann muss man in der Folge bei Konzernen mit Sitz in den USA oder Russland einkaufen. Da bekommen Opa Merz und sein geldverschwendender Bänker eben genau die Abhängigkeit, die sie auch wollen: Unwissende ITler, die dann nach vollumfänglichem Datenverlust auf die bösen Russen und Chinesen schimpfen, anstatt mit dem Finger nach Berlin und Karlsruhe zu zeigen. Aber Wissen ist eben Macht, die in Deutschland exklusiv Opa Merz zuzustehen scheint, daher müssen die Bürger dumm gehalten werden. Für Zahnräder wir vor 100 Jahren braucht man doch kein besonderes Wissen und etwas anderes kennt Opa Merz wohl nicht. Warum wohl haben so wenige Deutsche ein H-1B Visum für die demokratische Republik Trumpistan? Weil die Deutschen vorsätzlich dumm gehalten werden. Und Dumme bekommen eben kein Visum, für das es fundiertes High Tech Wissen braucht. Dumm nur, dass das durchaus benötigte Fachwissen hierzulande dann durch ausländische Fachkräfte bereitgestellt werden muss, die ja bei Opa Merz verpönt sind (über diejenigen bei denen das Motto "Alles für Dumme" gilt, will ich gar nicht erst reden). | |
| Was passiert... | 21.09.2025 |
...wenn ein ganz normales Paket das DHL Zielpaketzentrum erreicht hat? Tagelang gar nichts! "Schönes Paket, auf das Sie da warten, das wollen wir auch bewundern, warten Sie einfach, bis es bei uns alle gesehen haben" oder so ähnlich. Für derart vollumfänglich gute Leistungen muss DHL doch unbedingt die Preise erhöhen dürfen, oder? | |
| Der goldene Geier | 17.09.2025 |
An der Umgehungsstrasse | |
| Opfer-Konditionierung | 17.09.2025 |
DHL hat die Sendungsverfolgung an die Transportgeschwindigkeit angepasst. Die Empfänger-PLZ kann jetzt erst nach geraumer Wartezeit eingegeben werden. Das schult den Empfänger in Geduld, damit die Beschwerden wegen Sendungslaufzeiten weniger werden. | |
| Die Sache mit den Strompreiszonen | 17.09.2025 |
Ich bin ja mal gespannt, wann die EU Reiche zur Einrichtung von Strompreiszonen zwingt. Das wird dann der Typ aus München, von dem ich so angesödert bin, unter Leistung von Strafzahlungen (sind doch bloß Steuergelder) bis nach der nächsten Wahl verzögern. Und dann wird er behaupten, weder er, noch der Horst vom Heimatmuseum wären daran schuld. Vielleicht Guru Aiwanger ein klitzekleines bisschen, aber sonst keiner. Wer hätte denn ahnen können, dass die Installation von Erdleitungen viel länger dauert und deutlich teurer ist, als die von Freileitungen... | |
| Geheimtipp | 17.09.2025 |
Psst, im weltweiten Wettbewerb um die langsamste Sendungszustellung und die höchsten Preise gibt es zwei heiß gehandelte Favoriten, zum einen DHL und zum anderen die deutsche Post. | |